Quellenagaben
- (1)
"...denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine
ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt
an den Werken durch Nachdenken wahrgenommmen, so daß
sie keine Entschuldigung haben." Die Bibel: Römer 1,20
- (2)
Evolutionstheorie. Diese Theorie ist der Versuch die Existenz der Welt und des Lebens
ohne die Wirkung Gottes zu erklären. Man bemüht sich alles auf "natürliche" Weise zu erklären.
Obwohl alle diese Erklärungsmodelle vom wissenschaftlichen Standpunkt her gescheitert sind, gilt diese Theorie als "offizielle" Erklärung für alles, was ist. Die Medien werden nicht müde diesen Unsinn in allen Variationen zu verbreiten und Menschen, die die Evolutionstheorie ablehnen, gelten als "Fundamentalisten" und werden, alleine durch die Wahl dieser Bezeichnung in Zusammenhang mit gewaltbereiten Islamisten gebracht. So versucht man die Wahrheit zu unterdrücken und die Wahrheit ist, dass die Naturwissenschaft GEGEN die Evolutionstheorie spricht und nicht dafür.
- (4) Makroevolution.
In der Evolutionstheorie unterscheidet man zwischen verschiedenen Arten der Evolution:
- Kosmische Evolution ist der Gedanke der Entwicklung des Universums. Das Weltall soll seinen Anfang mit dem sogenannten Urknall genommen haben. Wissenschaftler behaupten allen ernstes, dass am Anfang zunächst NICHTS existiert hat, und dieses NICHTS ist dann in einer gewaltigen Explosion auseinandergeflogen und diese Materie (wo kommt die eigentlich her?) hat dann das Weltall geformt. Was ist dümmer: NICHTS ist explodiert und hat ALLES ergeben (Urknalltheorie) oder wenn man sagt das GOTT am Anfang alles geschaffen hat? Es gibt noch weitere massive Einwände gegen diese Theorie.
- Chemische Evolution soll zur Entstehung der vielen chemischen Elemente geführt haben.
- Biologische Evolution. Das ist die "Makroevolution", also die Entwicklung der unterschiedlichen Arten. Mann nimmt an, dass der Mensch aus einer affenähnlichen Vorstufe durch langsame "Weiterentwicklung" entstanden ist. Also aus einer Art (Affe) entstand eine andere Art (Mensch). Wissenschaftlich gesehen ist das Unfug.
- Mirkoevolution - besser "Variation" genannt. Hier entsteht nicht eine Art aus der anderen, sondern es entwickeln sich Unterschiede innerhalb einer Art: Es gibt rote, gelbe und weiße Rosen - in jedem Fall aber sind es Rosen (gleiche Art). Die Variation passiert tatsächlich, ist aber nachweislich auf die Art beschränkt. Nur weil es z.B. unterschiedliche Hunderassen gibt, darf man nicht meinen, es könne sich aus einem Hund jemals etwas anderes entwickeln, als ein Hund.
- (5) Die fehlenden Zwischenstufen.
Wenn sich über einen langen Zeitraum - sagen wir 100.000 Jahre - eine Art aus einer anderen langsam entwickelt, dann müsste man haufenweise Knochen dieser Übergangsarten finden. Genau das ist aber nicht der Fall: Man findet zwar viele Knochen der Ausgangsart A und auch der (vermuteten) Zielart B aber keinerlei Mischformen AB - es gibt bis heute NICHT EINEN KNOCHENFUND, der die Entwicklung der Arten beweist. Dabei müssten tausende zu finden sein.
- (6) Charles Darwin,
The Origin of Species, 1859, p. 211
- (7) Dr. Colin Paterson, Senior Paleontologist (Evolutioist),British Museum of Natural History (hat die größte Fossiliensammlung weltweit!),
an Luther Sunderland, zitiert in Darwins Enigma, 1988, p. 89
- (8) Dr. Stephen J. Gould (Prof. an der Harvard University), Evolution Now, p. 140
- (9) Die Bibel, Römer 1,22. Diese Zitat bezieht sich auf Menschen, die an der Schöpfung Gott hätten erkennen müssen.
- (10) Zitat nach Philip Johnson,
Darwin im Kreuzverhör,
CLV-Verlag, 1.Auflage 2003, Seite 50
- (11) Zitat nach Michael Kotsch,
Schöpfung oder Evolution,
Logos-Verlag, Lage, 2001, Seite 36
- (12) Zitat nach Werner Gitt,
In 6 Tagen vom Chaos zum Menschen,
Hänssler-Verlag, 6.Auflage 2002, Seite 102
- (13) Zitat aus der Bibel
Dabei sollt ihr vor allem erkennen, daß am Ende der
Tage Spötter kommen werden, die nach ihren eigenen
Lüsten wandeln.
2.Petrus 3,3
- (14) Segen.
5.Mose 28,1-14
- (15) Fluch.
5.Mose 28,15-69
- (16) Busse tun.
Das ist eine Redewendung, die in der Bibel häufig vorkommt.
Damit ist eine Gesinnungsänderung gemeint, also
dass man seine Taten als Sünde erkennt und sich von Herzen
vornimmt diese Sünden nicht mehr tun zu wollen. Busse tun
bedeutet nicht Selbstgeißelung o.ä. wie es die (verirrten) Mönche
in Klöstern praktizierten.
Sie wollten keine Busse tun, siehr z.B. Jeremia 18,11+12.
- (17) Die religiösen Führer und das Volk verurteilen Jesus.
Lukas 23,20-24
- (18) Deutschland.
Deutschland ist schuld an der Ermordung von 6 Millionen Juden.
Diesem Thema können wir im Rahmen dieser Darstellung auf keinen Fall gerecht werden, da uns alleine schon die Worte für die Beschreibung dieses brutalen Verbrechens fehlen. Deshalb nur so viel: Diese Rechnung ist vor Gott noch nicht beglichen. Deutschland, mach' dich auf was gefasst!
- (19) Vergelten nach den Werken.
"Ich, der HERR, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, um jeden einzelnen zu vergelten entsprechend seinen Wegen, entsprechend der Frucht seiner Taten." Jeremia 17,10
- (20) Unterlegenheit.
Auszug aus Ramon Bennett Wenn Tag und Nacht vergehen (S. 143):
"Auf dem Papier hätten [die Araber] Palästina innerhalb einer Woche besiegt haben können;
sie hatten reguläre Truppen, ausgebildet, gut organisiert, ausreichend versorgt, voll ausgerüstet,
und sie hatten den ersten Schritt gemacht."
Im Gegensatz dazu waren die jüdischen Kampfeinheiten größtenteils kaum ausgebildet, und ein großer Teil
ihrer Gewehre war "Marke Eigenbau". Gegen die angreifenden arabischen Armeen hatten sie folgendes anzubieten:
"Die Israelis stellten etwa 18.000 Männer mit 10.000 Gewehren, 3.600 halbautomatischen Maschinengewehren,
vier alte Mörser, die aus Mexiko geschmuggeld waren, einige Panzerfäuste und zwei Panzer, die man aus
einem britischen Depot 'entliehen' hatte..."
- (21) Die Helfende Hand des HERRN.
"Es gibt viele Geschichten über Wunder, die auf dem Schlachtfeld geschehen sind. Zum Beispiel diese:
Als zwei israelische Panzer 1967 wähernd des Sechs-Tage-Krieges eine Sanddüne im Sinai überquerten, sahen sie sich einer vollzähligen ägyptischen Panzereinheit gegenüber. Die Ägypter hielten an, öffneten ihre Geschütztürme und
sprangen heraus. Sie zogen ihre Stiefel aus und rannten in die Wüste. Ägyptische Gefangene sagten später aus, daß dort "Hunderte von israelischen Panzern" gewesen seien!" [Aus: Ramon Bennett Wenn Tag und Nacht vergehen, CKV-Verlag Lübeck, 2002, S. 150]
- (22) Sünde.
Am bekanntesten sind wohl die zehn Gebote:
- Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
- Du sollst Dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen
weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, wa unten auf
Erden, noch von dem, was in dem Wassern, unter der Erde ist.
Bete sie nicht an und diene ihnen nicht!
- Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes , nicht mißbrauchen!
- Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn!
- Du solst deinen Vater und deine Mutter ehren.
- Du sollst nicht töten!
- Du sollst nicht ehebrechen!
- Du sollst nicht stehlen!
- Du sollst kein falsches Zeugnis reden gegen deinen Nächsten.
- Du sollst nicht begehren das Haus deines nächsten!
Du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten, noch seinen Knecht noch seine Magd, noch sein Rind, noch seinen Esel, noch irgendetwas, was dein Nächster hat.
[Liste nicht vollständig - es gibt noch mehr!]
- (23) Leben nach dem Tod
Es gibt interessante Berichte von / über Personen die tot waren und wieder reanimiert werden konnten. Sie hatten häufig das Erlebnis durch den Raum zu schweben und sahen sich, z.B. im Krankenhaus, selbst im Bett liegen, und sahen und "hörten" das Klinikpersonal, das an ihnen arbeitete. Die Angaben über Begebenheiten während der Zeit ihres "Todeszustandes" sind of so präzise, dass sie nicht ausgedacht sein können.
- (24) Gottes Ebenbild
"Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn;
als Mann und Frau schuf er sie."
1.Mose 1,27
- (25) Fromme Ablenkungsmanöver:
Das kann z.B. ein liberaler Pastor sein, der Ihnen sagt, dass Sünde nicht so schlimm ist, weil Gott ja alle Menschen "soooo lieb hat" - und selber steckt er bis zum Hals in Sünde. Prüfen Sie alles an der Bibel, das ist der Maßstab.
Auch Paulus musste vor solchen warnen:
"Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die sich als Apostel des Christus verkleiden. Und das ist nicht verwunderlich, denn der Satan selbst verkleidet sich als ein Engel des Lichts. Es ist also nichts besonderes, wenn auch seine Diener sich verkleiden als Diener der Gerechtigkeit; aber ihr Ende wird ihren Werken entsprechend sein.
2.Korinther 11,13-15
- (26) Flavius Josephus (geb. 37 n.Chr.) in
Jüdische Altertümer XVIII 3.3, zitiert nach
Josh McDowell, Die Bibel im Test, S. 133,
CLV-Verlag, 2002
- (27) Josh McDowell, Die Bibel im Test,
CLV-Verlag, 2002.
- (28) Evangelium.
Das Wort kommt aus dem griechischen Euangelion, was "Gute Botschaft" heißt.
- (29) 70 Bücher
Zählt man die Kapitel der Bibel, kommt man nur auf die Zahl 66,
was geistlich betrachtet kaum richtig sein kann. Tatsächlich werden die Psalmen
als fünf Bücher gezählt und daher besteht die Bibel tatsächlich aus 70
"Büchern" (Kapiteln).
- (30) Inspiration der Heiligen Schrift.
Die Texte der Bibel sind durch Gottes Geist hervorgebracht. Wie das genau stattgefunden haben mag, darüber gibt es heftige theologische Diskussionen. Doch das Ergebnis zeigt klar, das es nicht Menschenwort ist, sondern Gottes Wort.
- Götzendienst.
Ist das falsche Gegenstück zum wahren Gottesdienst. Götzendienst heißt erschaffene Materialien, wie Holz, Stein, Metall bzw. die daraus geformten Figuren / Bildnisse anzubeten. Gottesdienst ist den (unsichtbaren!) Gott anzubeten. Götzendienst liegt auch vor, wenn die Figuren christlichen Hintergrund haben, z.B. Marien- oder gar Jesusstatuen. Es sind nur von Menschen angefertigte Dinge (vgl. Jesaja 2,8).
- Der ultimative Ökumenecheck:
Ist eigentlich ganz einfach. Machen Sie in dem zu testenden Umfeld (Pastoren, Gemeinde) die Aussage: "Die katholische Kirche verbreitet schlimme Irrlehren".
Diese Aussage ist korrekt. Doch selbst "bibeltreue" Gemeinden kontern automatisch, ja fast schon reflexartig mit der Aussage:"Aber auch in der katholischen Kirche gibt es wahre Gläubige." Das ist ständig so. Was heißt das? "Ja, aber..." ist die höflichste Form der Verneinung, die die deutsche Sprache kennt. Wer so antwortet, hält dagegen. Diskussionen sind in der Regel zwecklos. Meiden sie solche Gemeinden, in denen die Gemeindeleitung so antwortet. Sie sind in den ökumenischen Prozess verwickelt und können sich wahrscheinlich keine andere Meinung leisten.
Noch ein Test: Ist die zu testende Gemeinde Mitglied im ACK (=Ökumene) - vergessen Sie diese Gemeinde. Auch sie hat die biblische Wahrheit dem Einigungsprozess
geopfert .
Das gilt übrigens auch für Gemeinden, die nur einen "Beobachtungsstatus" im ACK haben. Meiden sie auch diese, denn der "Beobachtungsstatus" ist eine Vollmitgliedschaft, die nur in den Stimmrechten beschnitten ist. Die Pflichten (Teilnahme am Einigungsprozess) bleiben dieselben.